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Herzlich willkommen!

In meiner Funktion als neue Ortsvorsitzende begrüße ich Sie auf unserer Homepage.

 

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Hier erfahren Sie, wer Sie in der Gemeinde vertritt, was es Neues von unserer Arbeit gibt und was wir in naher Zukunft planen. Auch über die Aktivitäten der CDU im Kreis Plön möchten wir Sie informieren, weshalb Sie die Presseinformationen des Kreises auch auf unserer Seite finden.

Ich freue mich auf meine Aufgaben und wünsche mir, dass Sie uns bei Fragen, Anregungen und auch gern bei Kritik kontaktieren.

 

Ihre

Kathrin Güldenzoph

 

 

Aktuelles:

19. Juni 2018:

CDU schlägt Stefan Leyk für das Amt des Kreispräsidenten vor


Der Spitzenkandidat der CDU im Kreis Plön, MdL Werner Kalinka, wird sich nicht erneut bei der Kreispräsidentenwahl zur Wahl stellen. Auf der Sitzung der CDU-Kreistagsfraktion sagte er, die gezeigte Blockadehaltung von SPD/Grünen/KWG/Die Linke und das Ignorieren des gesetzlichen Vorschlagsrechtes der stärksten Fraktion sei ein höchst unfairer Stil.

Sie setze fort, was in den vergangenen fünf Jahren im Plöner Kreistag schon von diesen Fraktionen/Personen praktiziert worden sei. Er sehe aber nicht, dass diese derzeit bei seiner erneuten Kandidatur durchbrochen werden könne.


3. Juni 2018:

Pflege, Altersarmut, Kita Themen im Sozialausschuss


Gut drei Stunden intensive und sachliche Beratungen im Sozialausschuss des Landtages unter dem Vorsitz von MdL Werner Kalinka. Auf der Tagesordnung: Die Pflegeberufeausbildung, die Ergebnisses des Branchen-Checks Pflege, Bericht der Landesregierung zur Neubesetzung des UKSH-Vorstandes für Krankenpflege, Patientenservice und Personalangelegenheiten, bürgerschaftliches Engagement würdigen - Erstattungen für ehrenamtliche Jugendarbeit vereinfachen, Bericht der Landesregierung zur Neuordnung der Kita-Gesetzgebung (Drucksache 19/669), Altersvorsorge verbessern - Altersarmut bekämpfen, Ungerechtigkeiten bei der Grundsicherung im Falle der Erwerbsminderung.


3. Juni 2018:

Grundsicherung: Einvernehmen im Sozialausschuss


Eine der Gerechtigkeitslücken bei der Rente: Die Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung. Sie beträgt derzeit rd. 715 Euro. Wer zum Beispiel durch einen Unfall seine Berufstätigkeit aufgeben muss, steht meist in einer sehr schwierigen finanziellen Situation. Grundsicherung bei Erwerbsminderung und Alter erhalten in Schleswig-Holstein rd. 40000 Menschen. Wer vorher in die Altersvorsorge etwas eingezahlt hat, dem wird dies angerechnet. Das ist nicht gerecht. Die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten, Samiah El Samadoni, hat das Problem in ihrem jüngsten Bericht angesprochen. Der Sozialausschuss des Landtages unter dem Vorsitz von MdL Werner Kalinka hat sich im breiten Einvernehmen dafür ausgesprochen, im Bund eine Änderung herbeizuführen (Drucksache 19/510).


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