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Herzlich willkommen!

Guten Tag,

Hier erfahren Sie, wer Sie in der Gemeinde vertritt, was es Neues von unserer Arbeit gibt und was wir in naher Zukunft planen. Auch über die Aktivitäten der CDU im Kreis Plön möchten wir Sie informieren, weshalb Sie die Presseinformationen des Kreises auch auf unserer Seite finden.

Thies-Peter Otzen

Aktuell:

„Leitfaden“ der CDU Heikendorf für die Bebauung Krischansbarg
Die CDU Heikendorfs steht für folgende Rahmenbedingungen zur Bebauung/Gestaltung des Baugebietes „Krischansbarg“:


1. Das Wohngebiet kann Geschoßwohnungsbau, Einzel-, Reihen- und Atriumhäuser vorsehen. Verteilung der Häuser In Abhängigkeit von Topografie und Erschließungsmöglichkeiten


2. Eine Anzahl von weniger als 500 Wohneinheiten. Durchmischung in kleine, mittlere und große Wohnungen


3. Davon mindestens 30% geförderter Wohnungsbau (1.und 2. Förderweg)


4. Vorhaltung von Flächen für:
- Stationäre Pflege
- Betreutes Wohnen
- Neubau Gymnasium HHS


5. Vorrangige Vergabe der Grundstücke/Wohnungen an bereits in Heikendorf Wohnende oder Arbeitende


6. Wo möglich Autos in Tiefgaragen und/oder zentrierten Parkflächen. Minimierung der befestigten Fahrwege. Weniger Versiegelung


7. Mehr Grün
Breites grünes Band zwischen B 502 und künftiger Bebauung
Große „Grüne Inseln“ im Baugebiet oder/und breite „Grünschneisen, -achsen


8. Teilweise Mischgebiet
Im Bereich des Tobringers


9. Keine Kfz-Durchfahrt vom Tobringer zum Krischansbarg
Regelung des Verkehrsflussesi. Gutachten für Schulredder, Krischansbarg und Tobringer


10. Berücksichtigung des zunehmenden Bedarfs an Kita-Plätzen im Plangebiet an anderer Stelle


11. Verkehrsgutachten
Künftiges Verkehrsaufkommen Ableitungen über Krischansbarg und Tobringer

 

 

 

Aktuelles:

30. Januar 2023:

Es gibt gute Gründe für Gemeindeschwestern


Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Werner Kalinka, im Landtag zum Thema Gemeindeschwestern:

„Der Gedanke, durch Gemeinschwestern soziale und gesundheitliche Ansprechpartner vor Ort in den Kommunen zu haben, ist gut und richtig. Es gab sie schon früher, sie waren wichtige und geschätzte Bezugspersonen vor allem für Ältere. Trotz vieler sozialer Hilfssysteme ist festzustellen, dass die Zeit für das Menschliche immer knapper wird und Einsamkeit bei vielen zunimmt.

Eine Gemeindeschwester ist eine „Kümmerin“. Vor allem in gesundheitlichen, pflegerischen und sozialen Angelegenheiten. Sie erkennt Hilfebedarfe, kann in bestimmten Umfang selbst helfen, Kontakte herstellen, sich um Fahrten zu Praxen, Kliniken und zum Einkaufen kümmern, bei Anträgen oder Behördengängen unterstützen, das Gespräch der Generationen fördern.

Wir bitten die Landesregierung in unserem Antrag, diese Initiativen und die Tätigkeit genannter sozialer Ansprechpersonen vor Ort zu unterstützen. Darüber hinaus ist der Bund in der Pflicht, vor allem bei der Finanzierung zu unterstützen.

Sie könnten, wenn Kommunen es wünschen, dort angestellt sein. Mir scheint es aber naheliegend zu sein, auch eine Tätigkeit bei Verbänden ins Auge zu fassen. Über mögliche Felder der Tätigkeiten, Chancen der Finanzierung und der Umsetzung sollten wir im Sozialausschuss des Landtages das Gespräch führen und beraten. Eine Anhörung dort wäre angezeigt.“



27. Januar 2023:

Mitgliederversammlung der CDU Rendswühren


Auf der Mitgliederversammlung der CDU Rendswühren hat Kreisvorsitzender Werner Kalinka MdL über aktuelle Themen wie Radwege, ALFA, Bevölkerungsschutzzentrum, Geburtshilfe, Planstellen Lehrer, Umwelt, Renaturierung der Moore, Fachkräfte, Haushalt Kreis und Land berichtet und zur Landratswahl wie zur FDP und den Grünen Stellung genommen. Danach eine gute Diskussion.




24. Januar 2023:

20 Mio.-Programm für Radwege


Der Vorschlag, in den nächsten 5 Jahren pro Jahr 4 Mio. Euro in Radwege im Kreis Plön zu investieren, wird vom Finanzausschuss des Kreises unterstützt. 8 Abgeordnete votierten mit ja, 7 mit nein, es gab 2 Enthaltungen. Im Hauptausschuss war der Antrag zuvor mit 9:8 Stimmen vertagt worden, da man noch Beratungsbedarf habe. Am 2. Februar 2023 entscheidet der Kreistag.

CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Hansen und Kreisvorsitzender Werner Kalinka MdL: „Wir haben einen erheblichen Sanierungsstau und den Bedarf am Neubau von Radwegen. Es geschieht deutlich zu wenig. Deshalb wollen wir mit dem 20 Mio.-Programm für die nächsten 5 Jahre einen Schwerpunkt bei den Investitionen des Kreises setzen. Dies ist gut für die Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere für Schülerinnen und Schüler, aber auch für die zunehmende Zahl von Berufspendlern, die das Fahrrad bzw. E-Bike nutzen wollen. Es ist gut für die Attraktivität des Tourismus in unserem Kreis und schafft Planungssicherheit für die kommenden Jahre.“




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